Permanente CTF-Etappenfahrt "Von der Industriekultur zur Natur"

Es freut uns euch mitteilen zu dürfen, dass das Projekt Permanente CTF-Etappenfahrt "Von der Industriekultur zur Natur" ab Mitte März 2014 steht. Um was handelt es sich?

Bei der Permanenten CTF handelt es sich um ein von Uwe Richert vom RC Buer Westerholt initiiertes gemeinsames Projekt der Vereine

- RC Buer Westerholt (Etappe1)

- DJK Adler Bottrop (Etappe 2)

- RSC Dorsten (Etappe 3) und

- Haardbiker (Etappe 4).

Wir haben uns entschlossen alle Informationen über das Projekt zentral an einer Stelle abzulegen, daher gibt es von allen anderen Vereinen den nachstehenden  Link zum RC Buer Westerholt. Dort sind alle wesentlichen Informationen über alle 4 Etappen wie z.B. Startgeld, Punktevergabe und wie bekommt ihr die Kontrollkarte abgelegt >> Permanente CTF-Etappenfahrt "Von der Industriekultur zur Natur"

 


 

Der Start der CTF-Etappe 3 des RSC Dorsten befindet sich an der Bäckerei Imping in Schermbeck, hier gibt es auch den Startstempel.

Bäckerei Imping, Mittelstraße 72, 46514 Schermbeck 

Öffungszeiten:

Mo - Fr.: 07:00 Uhr - 18:00 Uhr

Sa:         07:00 Uhr - 18:00 Uhr

So:         07:00 Uhr - 18:00 Uhr  

Parkplätze sind in genügender Anzahl am Rathaus am Anfang der Mittelstraße, Postadresse Weseler Straße 2, 550 m vom Startplatz entfernt.

Der folgende Link führt zum GPS-Track der Etappe 3 > Etappe 3

Für Radler, die von Lippramsdorf aus wieder zum Start der Etappe 3 in Schermbeck zurückradeln möchten gibt es den direkten Rückweg hier > Etappe 3 Rückweg

 

Gegenüber der Bäckerei zwischen Supermarkt und Bank beginnt die Strecke. Die ersten Meter führt der Weg durch das Wohngebiet, nach kurzer Zeit geht es durch eine Umfahrschranke auf einen kleinen Weg zum Mühlenbach entlang bis zum Ende der Bebauung. Am Ortsrand von Schermbeck wendet sich der Weg Richtung Osten. Nach kurzer Zeit geht es dann auf Feld- und Waldwegen in den Naturpark Hohe Mark. 

Nach Querung der B224 (Vorsicht - stark befahren) geht es weiter durch den Wald und der Weg überquert die A31 und die Bahnlinie von Dorsten nach Borken. Bei km 16 zeigt sich ein erstes Highlight der Strecke, die Perle des südlichen Münsterlandes, das Wasserschloß Lembeck (www.schlosslembeck.de). Es lohnt sich, hier kurz inne zu halten und einige Blicke auf die Anlage zu werfen.

Dietrich Conrad Adolf von Westerholt-Hackfurt ließ in der Zeit von 1670 bis 1692 die Anlage zu einem der größten Wasserschlösser des Münsterlandes aus- und umbauen. Die Umbauarbeiten erfolgten 1730 durch den westfälischen Barockbaumeister Johann Conrad Schlaun. Nach den Umbauarbeiten wurde westlich des Schlosses ein Barockgarten nach französischem Vorbild mit symmetrischen Wegeachsen angelegt. Es befindet sich auch heute noch im Privatbesitz der Familie des Grafen von Merfeldt. (Quelle: Homepage des Wasserschloß Lembeck)

Nach weiteren 3 km befindet sich die Gaststätte Wiesenthal auf etwa der Hälfte der Strecke (geöffnet Mo. - Fr. ab 14:00 Uhr, Sa. und So. ab 11:00 Uhr, Mi Ruhetag).

Weiter geht es durch den Wald zu den höchsten Punkten des südlichen Münsterlandes, zunächst zum Galgenberg mit dem Feuerwachturm. Nach Querung der Granatstraße führt die Route zu den Hexenbuchen.

Die im Volksmund als Hexenbuchen bekannte Baumgruppe stellt seit Jahrzehnten ein beliebtes Ausflugziel für Erholungssuchende im Waldgebiet der Hohen Mark dar. Der skurrile Wuchs dieser auch als Süntel-Buchen bezeichneten Bäume ist, so weiß man heute, auf einen genetischen Defekt zurückzuführen. Dennoch werden immer wieder die unterschiedlichsten Geschichten zur Ursache des Krüppelwuchses der Buchen in der Bevölerung erzählt: von Hexentreffen unter den Buchen, Erdstrahl-Theorien oder Erzadern nahe der Oberfläche ist zu hören.

 

Die Hexenbuchen stellen ein einzigartiges und für die Umgebung prägendes Natrudenkmal das das in Folge der großen Schneelasten im Winter 2005 / 06 zum Großteil zerstört wurde. Um die geschützte Baumgruppe zu retten wird nun der Versuch unternommen, die Hexenbuchen als einmaliges Naturgut zu erhalten. Das gesamte Areal wurde eingezäunt, damit die aufkommenden Buchenkeimlinge nicht abgefressen oder unbedacht zertreten werden (Quelle: Infotafel bei den Hexenbuchen)

Nachdem die Hexenbuchen passiert sind sehen wir den höchsten Punkt, den Waldbeerenberg und auf ihm den Fernmelde- und Funkturm.

 

 

Ab jetzt führt der Weg abwärts Richtung Lippramsdorf. Den Stempel für die Etappe erhaltet ihr bei Sander in Lippramsdorf.

Bäckerei Sander, Lembecker Str. 2, 45721 Haltern a. See - Lippramsdorf

Öffungszeiten:

Mo - Fr.:  05:30 Uhr - 18:30 Uhr

Sa:         05:30 Uhr - 17:00 Uhr     

So:         07:30 Uhr - 17:30 Uhr        

 

Zusätzliche Informationen